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loveandstory - Geschichten


Das Leben und der Tot des Jasper O´Conner


Trauernde Menschen überall.
Ein Mädchen kurz vor dem Zusammenbrechen.
Weinende Menschen vor einem Grab.
Das ist die Geschichte um den tragischen Tod von Jasper O ´Conner.


Ich seh auf mein Handy.
3 SMS.
Es ist 6 Uhr morgens.
Die 3 SMS sind von meiner Freundin Serinity. Ein Gedicht in dem geschrieben steht:
„Mein Schatz,
leben ohne Dich?!?
Unmöglich!
Würde mir einer das Beste und Teuerste der Welt anbieten würde ich ablehnen, den Dich würde ich für nichts in der Welt hergeben, denn du bist UNBEZAHLBAR…
Ich wünsche Dir eine schöne und gute Nacht. Ich liebe Dich…“
In der 2. steht:
„Hab gerade an Dich gedacht! Wünsche Dir eine gute Nacht.
Im Traum sollen 1000 Rosen blühen und alle Sterne für Dich glühen.
Mein kleiner Engel schlaf nun ein, ich werde immer bei Dir sein.
Träum süß, mein Schatz ich liebe Dich! <3 “
Und in der letzten: „Mein Engel,
wir sehen uns morgen Mittag. Gute Nacht.“
„Sie zaubert mir immer und immer wieder ein Lächeln ins Gesicht“ dachte ich mir.
Ich schlich mich ganz leise ins Badezimmer. Ich hatte nichts Besseres zu tun, als Krimassen zu ziehen und danach zu grinsen.
Meine etwas längeren honigblonden Haare waren frisch gestylt und meine hellblauen Augen funkelten, als ich mein Handy aus der Tasche zog und schrieb:
„Guten Morgen mein ein und alles, wie hast du geschlafen? Wenn du willst, hol ich dich nach der Schule ab! Liebe Dich. Dein Jazz.“
Meine Tasche für heute war gepackt und ich machte mich auf den Weg in die Küche. Meine Mutter Ema hatte mir schon das Frühstück auf den Tisch gestellt und einen Zettel auf meinen Platz gelegt.
„Guten Morgen lieber Jasper. Viel Spaß heute bei der Arbeit und bei Serinity. Gruß Mum“. „Sie ist doch die gute Seele im Haus“, dachte ich während ich meinen Kaffee schlürfte. Die Brote die mir meine Mutter richtete, packte ich in meine Tasche.
Meine Mum ist 40 Jahre alt und heißt Ema. Sie ist alleinerziehend, da sie sich, als ich klein war, von meinem Dad Charlie O´Conner trennte. Ich holte meinen Schlüssel, stieg in meinen kleinen alten VW Golf und fuhr Richtung Arbeit.
Mein Fahrweg ist ungefähr 25 Minuten zu meiner Arbeit CTI, das heißt Computer Technology Industries. Dort arbeite ich als Informatiktechniker.

Als ich ankam stand Mike schon auf seinem gewohnten Parkplatz.
Mike ist einer meiner besten Freunde.
Er ist 21 Jahre alt, mindestens einen halben Kopf größer als ich.
Er hat schwarze Haare und grün-braune Augen. „Morgen Kleiner!“, er lachte. „Ja und du bist ein Riese oder?“ ich tat als wäre ich eingeschnappt. „Und was machst du heute noch so?“ fragte ich ihn. „Dies und das keine Ahnung vielleicht zu Rebekka oder Daniel. Und du?“ „Ich hol Serinity nach der Arbeit ab und dann gucken wir mal was wir machen.“ „Geht doch essen oder…“, er hatte ein Grinsen im Gesicht, das ich hasste. „…Ihr schiebt ne kleine Nummer in deinem Auto“ er bekam einen Lachanfall. „Das ist ja typisch, dass dieser Satz von dir kommt“, erwiderte ich.
Gerade als ich meinen Satz vollendet hatte, kam Daniel mit seinem Motorroller, der gerade mal höchstens 50 fahren dürfte, aber er hatte ihn mit Mike ein wenig umgebaut, wodurch er jetzt mindestens 75 fährt.
„Morgen ihr Homies“, sagte er. „Morgen du allein Homy “. Mike und ich grinsten. Daniel war sozusagend unser „HOPPER“. Weites T-Shirt und weite Jeans. Immer in seiner Sprache gesagt „chillig“ drauf. Er ist der Jüngste unserer Gruppe, die noch aus Valerie, Rebekka und Bastian bestand.
Er hat immer sein Cappy auf, worunter er seine dunkelblonden Haare versteckte. Seine Augen waren in ein tiefes Blau gehüllt, was ihn, wenn er nicht so der Gangster wäre zu einem richtigen Mädchenschwarm machen würde.
„Was geht bei euch heute?“ „Bis jetzt nix du Checker“, meinte Mike. „Aber unser Kleiner…“, ich blickte ihn böse an. „…unser lieber Jazz, der trifft sich heute Abend mit seiner Flamme und mal sehen was danach bei denen geht“, er deutete auf mein Auto und machte zu Daniel eine Geste, der sofort verstand, um was es geht. Kurz danach lachte er. „Wie geil, darf ich mitmachen?“ fragte er immer noch lachend. „NEIN, ganz bestimmt nicht und was sie und ich machen, kann euch eigentlich egal sein“, sagte ich schnippisch. „Oh, is unser Jaspy a bissel eingeschnappt?“, fragte Mike während er mir auf die Schulter klopfte. Ich ignorierte ihn. „Ich hasse es, wenn die anderen auf mir rumhacken“, dachte ich etwas angesäuert.
Wir gingen in unser Geschäft.
Als wir die Treppen hoch liefen hörten wir sehr vertraute Stimmen.
Als wir oben ankamen sahen wir Valerie und Bastian. „Guten Morgen, ihr zwei hübschen“, sagte Mike, der noch immer etwas kicherte wegen dem Gespräch mit Daniel über mich. „Morgen, wo ist denn…“, Valerie stockte. „Ach, da bist du“ sagte sie, nachdem sie ihren suchenden Blick schlussendlich auf mich richtete. Valerie ist sozusagend unser kleiner EMO. Sie ist 18 Jahre alt und 1,53 m groß. Sie ist etwas unheimlich von ihrem äußeren her. Sie trägt immer schwarze Kleidung, hat schwarze Haare und schwarze Kontaktlinsen, aber von ihrem Charakter ist sie ganz anders. Sie ist stets hilfsbereit und sehr emotional und sensibel.
„Geh´n wir rein?“, fragte uns Bastian. „Könn wir schon!“, meinte Daniel, der mich immer noch nervte.
Bastian ist sozusagend unsere gute Seele und Berater in der Not. Er ist der Freund von Valerie. Er hat rötliche Haare und grün-blaue Augen. Er ist einen Kopf kleiner als ich und hat einen etwas breiteren Körperbau.

Unser Tag verlief relativ stressfrei.
Mal wieder nur wenige Aufträge.
Mittags um 14.30 Uhr schickte uns unser Personalchef der gleichzeitig mein Dad ist nach Hause. Er ist 42 Jahre alt.
Wir gingen gemeinsam nach unten. „Und denk dran Kleiner, nicht zu viel… du weißt schon!“ sagte Mike kichernd. „Jaja, dasselbe gildet für dich und Rebekka.“
Wir verabschiedeten uns alle. Ich fuhr schnell nach Hause, ging duschen, zog mich schnell um und fuhr auf dem schnellsten Weg zu Serinitys Schule. Gerade als ich mein Auto auf einem Parkplatz abgestellt hatte und mich davor stellte kam sie aus dem Schulhaus.
Sie sah aus wie ein Engel der über die Erde schwebt.
Das ist meine Freundin Serinity für mich das schönste Mädchen der Welt. Wie sie immer strahlt mit ihren hellbraunen Augen und wie seidig ihr schwarz- braunes Haar immer aussieht, einfach atemberaubend. Sie ist 19 Jahre alt, stets freundlich, hilfsbereit und ein Jungsschwarm auf ihrer Schule.
Sie kam direkt auf mich zu und gab mir einen Kuss auf den Mund.
„Hallo, mein Schatz“, sagte sie zu mir mit ihrer wunderschön sanften Stimme. „Was wollen wir machen an diesem schönen warmen Tag?“
„Ich weiß es nicht mein Engel, was würdest du gerne machen?“, fragte ich sie. „Sollen wir in die Stadt fahren, ein bisschen bummeln und Eis essen gehen?“, fragte sie während ich sie ansah.
„Ja eine gute Idee meine Schönheit.“
„Ich bin doch nicht hübsch!“, meinte sie.
„Okay wenn du meinst. Dann bist du eben wunderschön und ich will keine Widerrede.“
Sie lächelte.
„Einverstanden.“
Ich hielt ihr die Wagentür auf.
„Sehr freundlich.“ „Gerne doch“, grinste ich sie an und stieg auf der anderen Seite ein. Wir fuhren los Richtung Stadt. Ich parkte ein, stieg schnell aus, öffnete ihre Tür und reichte ihr meine Hand. „Bitte sehr die Dame.“ „Danke sehr der Herr.“
Ich behielt ihre Hand und wir liefen nebeneinander her. „Meine Süße, ich muss Dir nachher was sagen. Etwas ganz wichtiges.“
„Ja, ich Dir auch“. Ich blickte sie an und sie lächelte wieder engelsgleich.
Wir setzten uns in ein Eiscafe, das auf den Namen „Eiscafe Stella“ hörte.
„Ich muss kurz für kleine Jungs.“ „Ist okay, mein Liebster.“
Ich musste natürlich nicht auf die Toilette, sondern hatte schon über längere Zeit etwas Besonderes geplant. Ich hatte heute Mittag schon in diesem Eiscafe angerufen und ihnen meinen Plan mitgeteilt.
„So wir sind da, wir können anfangen!“
Serinity hatte ich schon an einen Tisch mit etwas Schatten gesetzt. „Wie soll ich ihm das am besten erklären?“, dachte sie vor sich hin. „Und wie wird er darauf reagieren?“ Ihre Gedanken wurden durch mich unterbrochen.
„So, mein Engel, ich bin wieder da.“ Hinter mit stand eine Person mit einem Eis das eine Wunderkerze trug. Sie sah mich verblüfft an. „Was hast du hinter deinem Rücken?“ Ich nahm die rote Rose hinter meinem Rücken hervor und kniete vor ihr nieder. Sie bekam Tränen in die Augen.
„Mein liebster wunderschöner Engel,
wir sind jetzt schon fast zwei Jahre zusammen und ich genieße jeden einzelnen Augenblick mit dir. Du bist das Beste und Wunderschönste der Welt. Dich zu verlieren wäre mein größter Verlust und ich würde das nicht überleben können. Und deshalb will ich dich hier und heute fragen, meine Serinity Truesdale, willst du mich heiraten und Serinity O´Conner werden?“
Ich hielt ihr die rote Rose entgegen und einen Ring, in dem „I will love you forever“ eingraviert stand.
Sie sah mich immer noch an. „Also….“ Sie stockte.
„JA, ich will.“
Ich erhob mich und sie schloss mich in die Arme und gab mir einen langen sanften Kuss. Wir setzten uns hin und der Kellner stellte das Eis ab. „Du bist einfach nur durchgeknallt, aber das macht dich wieder so besonders“, meinte sie mit Tränen auf ihrer Wange. „Mein Engel, was willst du mir sagen?“
Sie zog ein Foto aus ihrer Handtasche und gab es mir. „Weißt du was das ist?“
„Ähm, ja ein Ultraschalbild warum?“, fragte ich da ich nicht verstand, was sie damit bezwecken wollte. „Schatz, ich bin schwanger!“
Mir blieb der Mund offen stehen. „Du….bist……“
„…..SCHWANGER“, sagte sie mit einer Freude, die ihr schlicht und ergreifend ins Gesicht geschrieben stand.
„Also, werde ich…..“, ich konnte keinen Satz zu Ende bringen.
„….PAPA“ beendete sie meinen Satz.
Ich sprang in die Luft vor Freude und schrie: „Ich werde Papa. Ich werde Papa. Das muss ich gleich meiner Mum erzählen, aber nur, wenn es dich nicht stört!“
Sie schüttelte den Kopf und gab mir mein Handy, das ich auf den Tisch gelegt hatte. Ich wählte meine Nummer von zu Hause.
„Ema O´Conner, hallo?“
„Hey Mum, ich bin’s Jasper!“
„Ach hallo mein Schatz, warum rufst du an? Bist du nicht mit Serinity unterwegs?“
„Doch aber da gibt es etwas, was ich dir dringend mitteilen muss“, sagte ich aufgeregt.
„Und das wäre?“, fragte sie mit ruhiger Stimme.
„Ich werde Papa!“, sagte ich voll Stolz.
„Wie bitte?“ fragte sie. „Ist das dein Ernst?“
„Ja Mum, ist es!“
„Das ist ja…. Wundervoll mein Schatz“, sagte sie und es hörte sich an als würde sie in der Küche vor Freude in die Luft springen.
„Kommt doch nach Hause und wir bereden alles in Ruhe bei Kaffee und Kuchen!“
„Ja, okay Mum, wir sind in 30 Minuten da.“
Ich legte auf.
„Und was hat sie gesagt?“ fragte mich Serinity.
„Wir sollen gleich kommen und wir reden alles in Ruhe bei Kaffee und Kuchen. Ist das okay für Dich?“ fragte ich sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Ja mein Verlobter“, grinste sie mich an.
Wir gingen Hand in Hand zurück zum Auto.
Ich hielt ihr wieder die Türe auf und stieg kurze Zeit später auf der anderen Seite ein.
„Meine Laune kann heute nichts mehr verderben“, dachte ich.
Ich startete den Motor und machte mein Radio an. Dort kamen gerade die Nachrichten.
„Achtung, auf der A25 Richtung Illinois fährt ein falsch Fahrer“ berichtete der Radiosprecher. „Mein Liebster, bist du Dir sicher, dass du über die Autobahn fahren willst?“ fragte sie mit unsicherer Stimme. „Engel, es wird nichts passieren, vertraue mir!“, gab ich sicher zurück. „Wenn du meinst!“
Ich fuhr mit Tempo 170 über die Autobahn, als plötzlich ein Auto auf mich mit mindestens 190 zugerast kam. „Schatz, Achtung“, schrie Serinity.
Ich drückte auf die Bremse, doch sie reagierte nicht.
Das Auto prallte mir in die Seite und schleuderte uns gegen einen Baum. Mein Kopf schleuderte es gegen das Lenkrad.
Serinitys Blick war sehr geschockt.
„Puh, zum Glück ist nichts schlimmes…. Schatz du…. Du blutest ja!“, kam ein entsetzter Laut aus ihr heraus.
„Alles wird gut mein Engel, das verspreche ich Dir“, sagte ich schwach.
Ein Auto hielt hinter uns. „Ist jemand verletzt?“, fragte eine Frau. „Ja mein Freund, rufen sie schnell den Notarzt und die Polizei an, bitte“, schrie sie. Die Frau holte ihr Handy aus ihrer Tasche und telefonierte.
„Schatz, bitte bleib bei mir, der Notarzt kommt gleich!“, sie sah mich geschockt an, denn sie merkte, dass nicht nur mein Kopf blutete, sondern dass auch mein linker Fuß total eingeklemmt war und blutete. Sie fasste sich an die Stirn. Ich blickte sie an.
„Du blutest auch“, sagte ich, nachdem ich ihre Hand betrachtete, die voll Blut war. „Engel, versprich mir eins, Kümmere dich gut um unser Kind.“
„Was redest du da, du wirst nicht sterben, bitte du musst durchhalten, ich brauche Dich doch!“, sagte sie schluchzend und mit Tränen und Blut auf ihrer Bluse. Schwach griff ich an meinen Hals und zog meine Kette mit den Delfinen aus und gab sie ihr. „Pass auf die auf, sie soll dir Glück bringen und dich beschützen.“
Sie nahm mich in ihre Arme. „Bitte, bleib bei mir“, schluchzte sie. „Ich brauche Dich doch, wie soll ich ohne Dich leben?“
„Das wirst du schon schaffen, ich werde dich vom Himmel aus beschützen“, meinte ich schwach und leise.
Plötzlich Stille.
Dann Sirenen.
„Es ist Zeit sich zu verabschieden mein Engel. Tu mir nur noch einen Gefallen“ sagte ich. „Ja egal welchen, sprich es nur aus“, sagte sie zu mir.
„Vergiss mich nicht. Niemals. Und gib mir einen allerletzten Kuss.“
Als ich das sagte kam gerade im Radio das Lied „Der letzte Kuss“ von den Toten Hosen. Sie gab ihn mir. Den schönsten Kuss, der auch gleich mein letzter sein wird.
„Es gibt noch etwas, das ich Dir sagen will“, sagte ich und verzog vor Schmerzen plötzlich mein Gesicht.
„Sag es, bitte“, wimmerte sie.
Die Sirene kam näher.
„Ich werde…. Dich…. für immer……“.
Ich stockte.
„….lieben. Ich….liebe….dich….für…immer“ und das waren meine letzten Worte die ich jemals gesagt habe. Als ich von ihr ging, lag mein Körper leblos in ihren Armen. Die Tränen kullerten ihr wie ein Wasserfall das Gesicht hinunter, direkt auf mein Gesicht. Als der Notarzt und die Polizei ankamen, waren ihre einzigen Worte immer wieder „Warum er und nicht ich?“.
Sie zog ihr Handy aus der Tasche und schrieb Mike, Daniel, Rebekka, Valerie und Bastian eine SMS mit dem Text: „Jasper ist tot, für immer weg“ und schickte sie los.
Mike schrieb sehr schnell.
„Ist das ein schlechter Witz oder Ernst?“
Sie schrieb: „Mein Ernst, damit macht man keine Witze.“

Als Mike diese SMS las wurde er plötzlich leichenblass. Er war zu dieser Zeit mit Daniel, Rebekka, Valerie und Bastian unterwegs, als er vor ihnen verkündete:
„Leute, Jasper ist tot.“
Die Mädchen brachen in Tränen aus und die Jungs standen nur geschockt da.
„Und wir haben ihn heute Morgen noch geärgert!“, sagte Daniel niedergeschlagen.
Serinity zog mein Handy aus der Ablage heraus. Dort stand fünf Anrufe in Abwesenheit.
Alle fünf von Mum. Sie rief auf die Mailbox an.
„Wo bleibt ihr denn? Ich hoffe es ist nichts Schlimmes passiert!“
Serinity drückte auf Wahlwiederholung.
„Na endlich Jasper, warum bist du noch nicht da?“, sagte sie mit besorgter Stimme. „Ich bin nicht Jasper!“ sagte Serinity schwach. „Was ist denn los? Ist etwas passiert?“
„Wir hatten einen Unfall…. Und Jasper….“. Sie stockte. „Was ist mit ihm?“, fragte Mum. „Er ….ihr Sohn….ist...tot“, sagte sie und legte auf. Einige Sekunden später fiel sie in Ohnmacht.



Am nächsten Tag stand in der Zeitung:

Schwerer Unfall auf der A25

Ein junger Mann tot, seine Verlobte leicht verletzt. Ein Falschfahrer fuhr mit Tempo 190 in das Auto dass schlussendlich gegen einen Baum geschleudert wurde.
Der junge Mann Jasper O. stirbt in den Armen seiner Verlobten Serinity T. .
Das Mädchen muss einen guten Schutzengel gehabt haben.

Tage später findet man folgende Anzeige in der Zeitung:




Die Todesanzeige:

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren,
aber es tut gut zu erfahren,
wie viele ihn gern hatten.




Jasper O `Conner

geboren 4.11.1988          gestorben 1.3.2009

ist durch einen schweren Unfall unerwartet von uns gegangen.

In Liebe und Dankbarkeit:
Dein/e Mutter und Vater Ema und Charlie O `Conner
Deine Verlobte Serinity Truesdale mit Familie
Deine besten Freunde Mike, Rebekka, Bastian,
Valerie und Daniel

Und alle Angehörigen.



Die Beerdigung findet am Freitag, dem 5. März 2009 um 11:30 Uhr auf dem
Friedhof von Illinois statt.






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